Nun ist der Vorfall schon ein paar Tage alt. Es sind 40.000.000 Datensätze von Kreditkartenkunden in die falschen Hände gekommen.
Wie leichtsinnig nicht nur in Amerika mit sensiblen Daten umgegangen wird ist an dem Fall Telekom OBSOC von Dirk Heringhaus deutlich geworden. Trotz mehrfacher qualifizierter Hinweise ist ein Global Player wie die Deutsche Telekom AG nicht in der Lage kritische Sicherheitslöcher zeitnah zu schließen.
Das Drama OBSOC, Telekom vs. Herinhaus wurde hier
dokumentiert.
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Viel Spaß beim Lesen dieses Gruselkabinetstückchens.
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Liebe Manager der Deutschen Telekom AG: Sie haben offensichtlich nicht das Problem verstanden, als es um die Lösung ging. Ihr Verhalten sagt viel über die gelebte Praxis in Ihrem Unternehmen aus. Leider verschwinden Probleme nicht dadurch, das deren Kommunikation verhindert oder unterbunden wird. Sie haben wenigsten hier auf ganzer Linie versagt. Aber was macht das schon. Da Sie wenig zu befürchten haben, ist ja auch nicht weiter passiert. Keine Presse, kein öffentliches Intresse, kein Thema in der Tagesschau oder anderen “Nachrichten” Sendungen.
Wo führt das alles hin? Wie soll den in Zukunft die Handhabung von qualifizierten digitalen Signaturen aussehen? Werden dann die gleichen Weltunternehmen für die Sicherheit und Korrektheit der elektronischen und rechtsverbindlichen Unterschrift sorgen?
Gute Nacht, Datenschutz.