Die israelische Administration hat Microsoft mehrmals mit Strafgeldern belegt, da das US Unternehmen gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstoßen hatte. Das US Unternehmen hat die Gelder gezahlt und - weitergemacht wie bisher. Die Höhe der Strafgelder war wohl nicht der Rede wert.
Die Konsequenz ist nun, das alle Behörden kein MS Office mehr kaufen durften. Nun werden alle System auf OpenOffice.org umgestellt. Prolinux 27. Jun 2005 um 23:12
In Großbritanien wird ein “Proof-of-Concept” für vertrauenswürdige Opensource Systeme erstellt. Damit soll die Schaffung vertrauenswürdiger Plattformen für Webservices und ferngewartete Systeme vorangetrieben werden. Prolinux 28. Jun 2005 um 10:45
Auch Norwegen hat es satt, sich von Herstellern an der Nase herumführen zu lassen. Norwegen möchte mit seinen Bürgern nicht mehr über propiätäre Formate kommunizieren und plant nur noch offen zugängliche Datenformat zu unterstützen. Prolinux 28. Jun 2005 um 12:11
Ich bin mal gespannt, welche Geschütze die Herrschaften aus Redmond auffahren werden, um diese Vorgänge wieder umzudrehen…
Eins muss jedem klar sein: Die Millardengewinne werden auch zu Absicherung von Geschäften aufgewendet. Und was Menschen mit viel Geld so alles erreichen können, ist jedem der mit offenen Augen durch die Welt geht präsent.